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Ausschreibung

Der Preis richtet sich an deutschsprachige Musikpublizist*innen im Bereich der zeitgenössischen Musik. Eingereicht werden können publizierte Arbeitsproben aus den Bereichen Print- oder Online-Journalismus, Hörfunk, Film und Fern­sehen. Die Bewerber*innen dürfen das 35. Lebensjahr am 31. März 2020 noch nicht vollendet haben.

Das Preisgeld beträgt 3.000 EUR.

Der/die Preisträger/in erhält neben dem Preisgeld vielseitige Publikations-möglichkeiten in Kooperation mit unseren Partnern BR-Klassik, Lucerne Festival, neue musikzeitung (nmz), Klangspuren Schwaz, SWR2-JetztMusik, positionen, Neue Zeitschrift für Musik (NZfM), Oper Stuttgart, Münchener Kammerorchester, hr2-kultur (Redaktion Neue Musik), Landesmusikrat Thüringen und MusikTexte.

Bewerbungsbedingungen

Das Bewerbungsverfahren findet ausschließlich auf elektronischem Wege statt. Interessent*innen reichen somit Arbeitsproben in elektronischer Form ein.

Für die Arbeitsproben gelten folgende Umfangsbeschränkungen:

  • Print: max. 3 Arbeitsproben, max. 75.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Online: max. 75.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Audio: max. 60 Minuten
  • Video: max. 45 Minuten

Der Einreichung beizulegen sind ein Begleitschreiben mit genauer Anschrift, eine Biografie mit Angabe des Geburtsdatums, ein Scan/Foto des Personalausweises sowie ein hochauflösendes Foto im jpg-Format.

Audiovisuelle Arbeitsproben und Beilagen müssen in den gängigen Formaten eingesandt werden. Links zu Online-Inhalten müssen im Begleitschreiben angegeben werden und bis Juli 2020 aufrufbar sein.

Die Unterlagen bitte senden an: bewerbung@reinhardschulz-kritikerpreis.de

Einsendeschluss ist der 31. März 2020 (Absendedatum).

Die Jury tritt im Mai/Juni 2020 zusammen, die Preisverleihung findet im Rahmen der 50. Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik im Juli 2020 statt.


Die Organisation des Reinhard Schulz-Preises für zeitgenössische Musikpublizistik 2018 übernimmt das Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des IMD.