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Ausschreibung

Der Preis richtet sich an deutschsprachige Musikpublizisten* im Bereich der zeitgenössischen Musik. Eingereicht werden können bereits publizierte Arbeitsproben aus den Bereichen Print, Hörfunk, Film und Fernsehen oder Online-Journalis­mus. Die Bewerber dürfen das 35. Lebensjahr am 31. März 2016 noch nicht vollendet haben.

Das Preisgeld beträgt Euro 3.000.

Der Preisträger erhält neben dem Preisgeld, das die Gesellschaft für Neue Musik (GNM) bereitstellt, vielseitige Publikationsmög­lichkeiten in Kooperation mit unseren Partnern BR-Klassik, neue musikzeitung (nmz), Klangspuren Schwaz, Neue Zeitschrift für Musik (NZfM), Oper Stuttgart, Lucerne Festival, Donaueschinger Musiktage, Deutschlandfunk, Landesmusi­krat Thüringen, Münchener Kammerorchester, positionen, MusikTexte und hr2-kultur (Redaktion Neue Musik).

Bewerbungsbedingungen

Das Bewerbungsverfahren findet ausschließlich auf elektronischem Wege statt. Interessenten reichen somit Arbeitsproben in elektronischer Form ein. Die Aus­schreibung findet öffentlich an Ausbildungsinstitutionen, in Tages- und Fach­zeitschriften sowie bei Rundfunkanstalten (Musikabteilungen) in Deutschland, Österreich und in der Schweiz statt.

Interessenten schicken bitte Arbeitsproben mit folgender Umfangsbeschrän­kung ein:

  • Print: max. 3 Arbeitsproben, max. 75.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Audio: max. 55 Minuten
  • Online: keine Beschränkung
  • Video/Fernsehen: max. 45 Minuten

Der Einreichung beizulegen sind ein Begleitschreiben mit genauer Anschrift und eine Biografie mit Geburtsdatum. Audiovisuelle Arbeitsproben und Beilagen sollen in einer gebrauchsferti­gen und einfach zu bedienenden Form eingesandt werden.

Die Unterlagen bitte senden an: bewerbung@reinhardschulz-kritikerpreis.de Einsendeschluss ist der 31. März 2016 (Absendedatum).

Die Jury tritt im Mai 2016 zusammen. Der Reinhard-Schulz-Preis 2016 wird am 31. Juli im Rahmen der 48. Darmstädter Ferienkurse verliehen. Die Preisvergabe soll vor Beginn des Matineekonzerts um 11 Uhr mit dem Arditti Quartet und acht jungen Streichquartetten, die Horatiu Radulescus „infinite to be cannot be infinite, infinite anti-be could be infinite“ op. 33 für 9 Streichquartette (1976-87) spielen werden, in der Böllenfalltorhalle stattfinden.


Die Organisation des Reinhard Schulz-Preises für zeitgenössische Musikpublizistik 2016 übernimmt das Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des IMD.


*     Aus Gründen der Lesbarkeit wird hier wie im Folgenden die männliche Version gewählt, ange­sprochen sind aber selbstverständlich Musikpublizistinnen und Musikpublizisten.